virtuelle welten

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Sie bewegen sich durch den dreidimensionalen Raum: Direkt vor Ihnen liegt eine scheinbar geschlossene Rotunde. Jedoch sind die Wände durchschreitbar! Sie tauchen ein in eine computergenerierte Welt und werden Teil von ihr – ein Teil der "Virtual Reality", einer anderen Welt.
Solch ein Szenarium ist seit der Matrix Triologie, bzw. nach William Gibson Science Fiction Roman "Neuromancer" den meisten bekannt, doch durch sogenannte Headmounted-Displays und Datagloves für kaum jemanden erfahrbar.
Wichtig für die User der "Virtual Reality" ist, neben Simulation und Interaktivität der Einstieg in die virtuelle Umgebung, die sogenannte Immersion. Die Art des Eintauchens wird bei nachfolgendem Projekt inszeniert und schafft dem Besucher somit die neue Erfahrung des Eintauchens in die virtuelle Realität.

Eine Glasrotunde umgibt den "Virtuellen Raum". Sie hält den Dunst, der für die Sichtbarkeit der Laserstrahlen notwendig ist in einem entsprechendem Radius. Das dafür verwendete Nebelfluid ist ein langanhaltender fast unsichtbarer Nebel, auf den keine Rauchmelder reagieren. Die Nebelmaschinen werden über Fernsteuerung angesprochen. Alternativ könnte auch ein Trittschalter angebracht werden.

Die Nebelmaschinen sind im Boden eingelassen und befinden sich hinter einer Gitterklappe. Wartung und Wiederauffüllung des Nebelfluids kann somit leicht stattfinden. Die Gitteröffnung ermöglicht die Belüftung der Maschine mit Frischluft außerhalb des benebelten Raumes. Die Umgebungstemperatur sollte zwischen  5°C und 45°C liegen; bei einer Luftfeuchtigkeit unter 80%.
Die Beschriftung auf den gebogenen Glaswänden weisen mit der Aufschrift "Virtual Reality" zu den zwei möglichen Eingängen. Von innen weisen die selben Pfeile zum Ausgang. Der von innen ebenfalls sichtbare Schriftzug "Virtual Reality" erscheint spiegelverkehrt und trägt zur irrealen Wahrnehmung der Besucher bei. Die Realität verschiebt sich!

Bei den verwendeten Lasern handelt es sich um insgesamt vier Diodengepumte Laser, die fest fixiert über Glasfaserleitungen an vier programmierbare Projektoren angeschlossen werden. Die Ein-, bzw. Auskoppelung erfolgt per Ausrichtung auf den Strahl. Für die Show wird kein externer Steuerungscomputer benötigt, da es sich um eine feste Installation handelt.
Eine eventuelle Farbänderung oder auch Helligkeitsregulierung des grünen Lasers (Wellenlänge: 523-533) könnte über Kristalltechnik gelöst werden. Mit Hilfe von Vorsatzlinsen, Strahleteilerwürfeln und Prismen kann der Laserstrahl, der unverändert einen Durchmesser von etwa 1-2 mm hat, bis zu einer Dicke von 2 Zentimetern verbreitet werden. Die Leistung des Lasers wird dem entsprechend verstärkt.