unvernetzt vernetztDie Analogie zum Digitalen

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Wir möchten reflektierte Entscheidungen bezüglich der Interaktion mit unseren Smartphones fördern und fordern – einen Anstoß geben, ein gesellschaftlich akzeptiertes Regelwerk für einen bewussteren Umgang zu etablieren.
 
Am Eingang des Gleisdreieckparks befindet sich ein an ein Netzwerk anmutender Transitbereich aus verchromtem Stahl. Dieser erschwert den Besuchern physisch und visuell das Smartphone zu nutzen und führt zu einer Sensibilisierung. 
Eingeschlossen in den Transitbereich finden sich inselartige Zonen digitaler Zurückhaltung. Jene bieten Distanz zur ständigen Vernetzung und ermöglichen eine eigene Erfahrung in puncto analoger Kommunikation. Sie sind Orte des Kennenlernens, sozialen Austauschs und Verweilens. Orte, die uns die Bedeutung des analogen Lebens bewusst machen. Orte, die uns hinterfragen lassen, ob wir miteinander oder nebeneinander leben – Orte, an denen wir uns unvernetzt vernetzen –, denn vor allem im sozialen Miteinander stören Mobilfunkgeräte die Kommunikation und Harmonie.