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Es wurde ein aufblasbares Objekt als Träger für mediale Bespielung entwickelt. Durch seine eigene Form konnte der Projektion eine eigene räumliche Dimension abgewonnen werden und ist damit eine Erweiterung herkömmlicher ebener Projektionsflächen.
Es wurden unterschiedliche Verformungsprinzipien angewandt: Faltung der Folie und Bildung von großen Compartements durch gegenüberliegende Verschweißung und asymetrische Variationen der Compartements durch kleinen Schweißpunkte.
Für die Projektion wurde eine einfache lineare Grafik verwendet, um den räumlichen Effekt der gebogenen Oberfläche herauszuarbeiten.