rgb-bahnhof

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DIE IDEE:  DER ZUKÜNFTIGE VERWENDUNGSZWECK DES GELÄNDES WIRD MITTELS EINES ERWEITERBAREN CLIP-PORTALS AUFGEGRIFFEN STELLVERTRETEND FÜR ZÜGE HALTEN VIDEO BEITRÄGE AUS DER GANZEN WELT.

der zukünftige bahnhof als interaktives und ständig erweiterbares kurzfilm und video-clip portal. der entwurf versucht sich in einer assoziativen form an einen bahnhofsbetrieb anzulehnen. er richtet sich an das unterhaltungs- und informationsbedürfnis der passanten und touristen. je nach belieben kann die installation en passant oder als programm erlebt werden. auf 4 grossen leinwänden werden kurzfilme gezeigt. jeder beitrag bekommt die identität eines virtuellen zuges zugewiesen. der fahrplan der züge, bzw. des clip-programms wird auf infomo-nitoren, die im fußgängerbereich installiert sind, angekündigt. ankunft und abfahrt der züge auf den gleisen wird mit ton und licht/projektionen aus den tunnelröhren heraus simuliert. das eintreffen des nächsten clips im bahnhof bestimmt der besucher selbst, indem er sich in die wartezone begibt und hier durch seine reine anwesenheit den nächsten beitrag auslöst. das von uns entworfene environment ist mit weiteren installationen auf dem gelände koppelbar. die aufmerksamkeit der presse bleibt durch den sich ständig aktualisierenden fahrplan erhalten. die konzeption der installation bietet darüber hinaus platz für erweiterungen mit eventcharakter. das projekt soll mit einem web-auftritt begleitet werden. neben informationen zu beiträgen und fahrplänen, können hier z.b. auch fahrplan-votings oder teilnahmeanträge ihren platz finden.

DER FAHRPLAN: VON EXPERIMENTELL BIS DOKUMENTARISCH INTERNATIONALE BEITRÄGE
das programm soll experimentelle sowie dokumentarische beiträgen beinhalten, die aus verschiedenen quellen stammen können. angedacht ist eine zusammenarbeit mit internationalen film und media-hochschulen, die den rgb-bahnhof als präsentationsforum nutzen können. ebenfalls möglich sind aktuelle oder informative themenreihen, wie z.b. die loveparade oder eine zusammenarbeit mit dem filmarchiv am potsdamer platz