maximum preservationEine Alternative zum 
Kulturpessimismus

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Viele Menschen leiden heutzutage unter der Angst vor dem Unvermögen an der Wissensgesellschaft teilzuhaben.  Schuld daran ist die Masse und Schnelligkeit von Aktualitäten, die als Informationsflut über uns hereinbricht. Doch um Teil der erstrebenswerten Leistungs- und Wissensgesellschaft zu sein, muss ein Weg gefunden werden, um diese Flut an Informationen in dem Moment ihrer Aktualität aufzunehmen.
Denn wer will schon die ganze Zeit hinterher hinken. Wie lässt sich nun der Aktualitätszustand so verlängern, dass man noch in der Lage bleibt alles Aktuelle aufzunehmen? Lösungsansatz: Die Konservierung von Aktualität! Das heißt, die Aktualität bleibt dauerhaft bestehen.
Das Projekt »Maximim Preservation« ist der erste ernsthafte Versuch dieses Ziel in die Wirklichkeit umzusetzen. Die verwendete Aktualität beschränkt sich auf die gängigen Nachrichtenformate. Der entscheidende Schritt liegt in der Wandlung der aktuellen Information in einem Gegenstand
und der unmittelbar darauf einsetzenden, konsequenten, vollständigen Konservierung.
Konkret heißt das, die Informationen werden noch in ihrem Aktualitätszustand materialisiert (auf Papier ausgedruckt), um danach ohne weitere Verzögerung konserviert zu werden. Wichtig ist dabei, dass die Konservierung schon beginnt, bevor die nächste Nachricht ausgedruckt ist, da sie sonst ihre
Aktualität bereits verloren hätte.