markenauftritt schwules museum berlin

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Das Museum muss den eigenen Auftritt so optimieren, dass möglichst alle beschriebenen Interessentenprofile sich angesprochen und berücksichtigt fühlen. Eine strategische Orientierung wird erst dann nach außen wirksam, wenn sie von den Mitarbeitern der Organisation aktiv mitgetragen und verantwortet wird. Wichtig ist daher, dass im Schwulen Museum ein Bewusstsein für Umfang, Qualität und Wirkung der eigenen Kommunikation entwickelt und etabliert wird.

Im Bezug auf die Durchführung der Maßnahmen, besonders aber auf deren Auswirkungen auf den Alltag im Museum, ist zu sagen, dass dieses Konzept bewusst alle bestehenden Strukturen in Frage stellt, um das vorhandene Kreativpotenzial voll auszuschöpfen und auf eine besucherorientierte Museumsarbeit hinzuführen. Brüche mit teilweise veralteten Strukturen ziehen zwangsläufig Trennungsprozesse nach sich, bergen aber auch neue Chancen auf Wachstum und Modernisierung. Erst geeignete interne Strukturen ermöglichen es auf eine effektive Außenwirkung im Hinblick auf erweiterte Adressatenkreise hinzuarbeiten.

Ziel der beschriebenen Maßnahmen ist es, eine stabile Grundlage und Infrastruktur für Forschungsarbeit und zukünftige Wachstumsprozesse zu schaffen und den Einfluss der musealen Arbeit auf das gesellschaftliche Bewusstsein zu verstärken. Das Konzept betrachtet das Museum aus einer ganzheitlichen Perspektive, und umfasst kurz-, mittel- und langfristige Planung. Einzelne Maßnahmen stehen in enger Beziehung zur restlichen Planung und sind somit als Netzwerk zu verstehen. Die angestrebte maximale Wirkung beruht auf synergetischen Wechselwirkungen, die nur bei konzeptioneller Stringenz zur vollen Entfaltung kommen. Mit dem Ziel einer Marke Schwules Museum muss deshalb gelten:

"Was nicht zur Marke passt, schadet ihr."