lawine

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Die Idee war es, eine Lawine dem Besucher auf zwei verschiedenen Ebenen erlebbar zu machen. Zum einen aus der sicheren Entfernung und zum anderen aktiv, aus dem Inneren einer Lawine.
Das Konzept der Comfort Zone schien mir hier gut anwendbar. In der Comfort Zone, sozusagen dem Bereich in dem man sich wohlfühlt, auskennt, sicher fühlt, kann man viel Informationen aufnehmen und  verarbeiten. Ausserhalb der Comfort Zone befindet man sich allerdings in Situationen, denen man nicht gewachsen ist, die  stressig sind. Diese zwei Ebenen finden sich auch in der Ausstellung wieder.
Im »PASSIVEN« Teil ist der Austellungsraum offen, weiss und sehr großzügig angelegt. Die schrägstehenden Wände  erinnern an eine Bergwelt. Verschiedene Projektionen über die Geschichte der Lawine, Schnee als Material bis hin zur Kunst informieren den Besucher über die Materie. Im »AKTIVEN« Teil der Ausstellung durchläuft man die drei verschiedenen Gebiete einer Lawine und nimmt Informationen über die Sinne wahr.
Licht, Farbe, Geräusche und Temperatur spielen hier eine wichtige Rolle, sowie die Architektur des Raumes, der sich von hoch und schmal, zu flach und breit verändert.