hochwasser

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Das Konzept der Ausstellung ist, das Thema Hochwasser in seiner Komplexität, mit all seinen Ursachen, Auswirkungen und Problemen zu visualisieren. Dem Betrachter soll ein Eindruck vermittelt werden, was es heißt von solch einer Naturkatastrophe betroffen zu sein und gleichzeitig etwas über mögliche Präventionen erfahren.
Um dies zu ermöglichen, bediente ich mich eines längsgeschnittenen Straßenzugs, welcher stark vereinfacht wurde und als Kulisse der Ausstellung dient. Begrenzt wurde dieser auf die ersten beiden Stockwerke, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss, was ausschließlich durch die Raumhöhe des Ausstellungsortes bedingt ist. Eine Seite des „Straßenzugs“ stellt die Fassadenseite dar, also die Seite, die zur Straße hin orientiert ist. Die andere Seite ermöglicht dem Besucher ein Blick in das Innere des Straßenzugs, bzw. in die im Anschnitt gezeigten Wohnräume zu werfen.
Im Ausstellungsbereich befinden sich zwei identische Straßenzüge hintereinander, die jeweils einen Zustand einer Hochwasserkatastrophe darstellen. Das erste Straßenzug demonstriert den Zustand während der Katastrophe, indem es scheinbar im Boden versinkt. Das zweite Objekt stellt den Zustand nach einer solchen Katastrophe dar. Hier ist der Teil, welcher beim ersten Objekt noch „versunken“ war, mit Schlammablagerungen behaftet.

Der Ort der Ausstellung sind die beiden, durch den Galerielauf entstehenden, Lichthöfe im Erdgeschoss der Potsdamer Platz Arkaden. Der Besucher wird dadurch, teils gewollt, teils ungewollt (weil nur zum Einkaufen vor Ort) zum Katastrophentouristen und, durch die Möglichkeit einzelne Wohnräume betreten zu können, Teil der Ausstellung.