elevation to silence

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Der Stadtraum wird immer enger. Megametropolen ersticken an ihrem eigenen Wachstum. Für Privatsphäre bleibt immer weniger Raum. Gerade in einer Stadt wie Shanghai, wo das Leben tobt, der Verkehr laut ist und ständig irgendwo ein Handy klingelt, ist kaum Rückzug möglich. Es wird immer schwieriger Orte zu finden, an denen man ungestört ist.
Nicht jedem ist es möglich, sich in der Einöde zurückzuziehen und stille Orte sind immer schwieriger zu finden. Mein Konzept widmet sich eben diesem Problem.
Es bietet einen Raum, an dem man, zurückgeworfen auf sich selbst, seinen Gedanken nachhängen kann und räumlich vollkommen von der Aussenwelt isoliert ist.
Man ist sowohl vor Strahlen, sowie vor Lärm geschützt und hat keine Möglichkeit, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen.

Mein Ansatz bricht mit der Idee, möglichst große Menschenmassen unterzubringen und konzentriert sich darauf einem einzelnen Menschen ein wenig Einsamkeit zurückzugeben. Die integrierte Sitzfläche ist in sich beweglich und passt sch dem Körper an.Die Grundform bleibt jedoch erhalten. Eine eingebaute Turbine, gleicht Windstöße aus und unterstützt das Auf- und Absteigen des “Elevators”.

Die Einsatzhöhe des “Elevators to silence” beträgt etwa 2 bis 3 tausend Meter.
Eine ebensolange Leine aus Stahl stellt die Verbindung zum Boden her und verhindert ein Abdriften. Ausserdem integriert sie Leitungen durch die der “Elevator” mit Helium und Strom versorgt wird. In der Basisstation befindet sich, neben dem Vorrat an Strom und Helium, eine Spule, die es möglich macht die Kugel wieder auf den Boden zu holen.