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Der Film "Der Lauf der Dinge“ (1987), der schweizer Künstler Peter Fischli und David Weiß dokumentiert eine lineare Kettenreaktion, in welcher unterschiedliche Elemente aneinander stoßen. Jedes Objekt erzeugt dabei, abhängig von Material und Form ein spezifisches Geräusch. Das Soundpotenzial wird anhand eines Drainagerohres in diesem Entwurf räumlich erfahrbar gemacht. Grundsätzlich ist im Innenraum der Mensch der Erzeuger der Geräusche. Im Außenraum dominiert die Umgebung akustisch.