ballonmaschine

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Die Ballonmaschine ist die Kombination aus zwei vorangehenden Ergebnissen der Materialstudie. In ihr spiegeln sich nicht nur die Funktionalitaet der Plexiglasbox als Deformationsbegrenzer zu dem sich darin befindendem elastischem Ballon wieder. Sondern auch die optische Faszination der Transparenzueberlagerung von hintereinander geklebten Plexiglasscheiben. Die Ballonmaschine ist eine Raeumliche Ausformulierung der geschichteten Plexiglasscheiben. Das Grundgeruest der Maschine besteht aus einem Quader ( 50 x 50 x 50 cm ) welcher durch vier hintereinandergereihten Plexiglasplatten in drei voneinander unabhaengige Kammern getrennt wird. Durch die Materialwahl der Seitenwaende wird nur ein Sichtbereich zugelassen. Die Anordnung der drei Abteile ist durch ihren Inhalt bestimmt.

  • Kammer 1 - Styroporkugeln / ein Ballon
  • Kammer 2 - Styroporkugeln in zwei Ballonen
  • Kammer 3 - drei Ballone / drei Metallstangen

Die Ballone der jeweiligen Kammern sind unter-einander mit Schläuchen verbunden und haben ein Einstroem- und Ausströmventil. Sie werden von Servomotoren geoeffnet und geschlossen. Jeder Bereich ist somit einzeln ansteuerbar und kann unabhaengig veraendert werden. Durch diese drei hintereinander folgenden Kammern, wird die Transparente Ueberlagerung der Plexiglasscheiben, ausgehend von der Materialstudie, in eine raeumliche Umgebung transferiert. Dies ermoeglicht eine gesteuerte Momentaufnahme.