arne jacobsen paillion

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Der Arne Jacobsen Ausstellungspavillon besticht durch eine klare, reduzierte Ästhetik und Formsprache. Die Konstruktion selber – gestalterisch angelehnt an das Foyer des Herrenhauser Schloßparks – spannt einen Bogen zwischen internationalem, mondänen Stil und Jacobsens Auffassung von Wohnhaus und Garten.

Diese Brücke zu schlagen, erschien notwendig. Jacobsens Bauten im Hansaviertel (4 eingeschossige Atriumshäuer) stehen im Kontrast zu der Architektur, die ihm zu globaler Anerkennung verholfen hat. Insofern galt es, eine Wiedererkennung im Kontext der bekannten Werke Jacobsens zu gewährleisten, aber gleichzeitig auf die in unmittelbarer Nähe des Pavillons stehenden Wohnhäuser einzugehen.

Die Materialität des Pavillons orientiert sich an der Ausstattung der Monumentalbauten; Marmor, Natursteinplatten, Stahl und Glas dominieren das Bild in klaren, reduzierten Strukturen.
Die Verbindung zwischen Innen- und Außenraum setzen den Pavillon jedoch in den Kontext von Jacobsens Gestaltungsphilosophie im Bezug auf Garten und Wohnraum.