akustik einer stadt

akustik einer stadt
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Das Projekt ging von der Frage aus, mit welcher Notwendigkeit die poligonen Formen in der Philharmonie konzipiert wurden. Es zeigte sich, dass ungünstige Schallphänomene aufgrund der einer bestimmten Form vermieden werden können. Der "schöne Klang" wird vorallem durch poligone und konvexe Formen ermöglicht.
In der Philharmonie stehen die Form und der Klang(Schall) in wechselseitiger fester Beziehung.
Das daraus gewonnene Wissen über Schallphänomene wie das Flatterecho und den Brennpunkt, wurde in den Kontext der Stadt übertragen. Die Fragestellung erweiterte sich. Wie kann man die Akustik einer Stadt aufgrund ihrer Straßen- und Häuserstruktur in Bezug auf Schallphänomene erfassen? Die Beziehung zwischen Form und Schall waren nach wie vor der Leitfaden.
In der Stadt reagiert der Klang(Schall) auf die Form.
Im Verlauf des Entwurfsprozesses trat der Schall in den Hintergrund. Die charakteristischen Formen der Städte Algier, Los Angeles, Mumbai und Moskau wurden mittels der Sonifikation "verklanglicht". Dazu wurden vier Objekte entworfen, welche in ihrer Gestalt von Formen in den jeweiligen Städten ausgehen.
Im Entwurf "Akustik einer Stadt" ist der Klang von markanten Formen der Stadt abgeleitet. Die der Klang gibt die Form wieder.
Der Besucher befindet sich außerhalb der jeweiligen Stadt, im Hintergrund ist die Skyline der Stadt zu sehen. Das klingende Objekt bettet sich dezent in die Umgebung ein und verweist auf die Struktur und Geschichte der Stadt. Es soll den Ort durch die Form und den Klang bereichern, doch kein Erlebnisort als solcher sein.