Bidirektionale Schnittstellen im urbanen LandschaftsraumVernissage und Ausstellung, 01.-11.04.2017 in der Galerie M

Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
by Galerie M
by Galerie M
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Bidirektionale Schnittstellen im urbanen Landschaftsraum
Vernissage 01.04.2017, 18 Uhr
Ausstellung 02.-11.04.2017, 10-18 Uhr
 
Arbeiten aus dem Projektbereich
Entwerfen Raumbezogener Systeme/ Ausstellungsgestaltung
 
Prof. Gerhard Diel und Pablo Dornhege
 
Mit Arbeiten der Studierenden:
Cristina Achury Garcia, Manuel Ahnemüller, Junqiao Huang, Sarah Klemisch, Wanda Konietzny, Sira Siripatt, Lisa Maria Steppacher, Sandra Stiehler

Universität der Künste Berlin
Visuelle Kommunikation
Institut für Transmediale Gestaltung
 
Ausgehend von den neuen Aussichtspunkten in Marzahn – wie dem Skywalk oder dem Wolkenhain – befassen sich diese „urbanen Interventionen“ mit Möglichkeiten, neue, selbstreflexive Perspektiven auf eine „urbane Landschaft“ zu gewinnen. Materielle Gestaltungselemente wirken hier als „bidirektionale Schnittstellen“ zwischen objektivem Raum und subjektiver Imagination und verlagern Momente der individuellen Erfahrung nach außen.  Ein homogenes, reizarmes Umfeld zeigt durch Umkehrungen der Blickrichtung und überraschende Standortwechsel plötzlich einen unerwarteten Facettenreichtum.
„Bidirektionale Schnittstellen“ ist ein Nachfolgeprojekt der „Urbane Codes“ von 2011.
 
 
Galerie M
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin / Fachbereich Kultur
Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
+49 30 54 50 294 / www.galerie-mh.de
Mo.-So. 10-18 Uhr / Samstags geschlossen
 
 
In Kooperation mit
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen
BSM mbH (Prozesssteuerung)
Galerie M

Gefördert aus Mitteln des Programms

Aktive Zentren der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen