Transformative Räumeunter Anwendungen von bionischen und kinetischen Prinzipien

Die Vorstellung, dass Räume stabile Gegebenheiten sind, hat spätestens mit der modernen Physik ihre Gültigkeit verloren und diese Wende zeichnet sich mit dem Einfluss neuer Technologien und Materialien allmählich auch in unseren Alltagsräumen ab. Doch schon immer waren Räume – zumindest unterschwellig – Transformationen unterworfen.

Neu ist, dass aktive Transformationen von Räumen heute keine Utopie mehr sind und in den Bereich des technisch Machbaren rücken. Information und Raum vernetzen sich, kinetische Prozesse werden autonom und interaktiv gesteuert, bionische Funktionen erlauben Wechselbeziehungen zwischen Räumen und natürlichen Umgebungen. Doch welche Rolle spielt der Nutzer?