der wahrheit anerkennung und des schönen rang

der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
der wahrheit anerkennung und des schönen rang
»Der Wahrheit Anerkennung und des Schönen Rang« ist der Titel eines Ausstellungskonzepts für die 2006 gegründete Reiner und Elisabeth Kunze-Stiftung. Absicht der Stifter ist es, bereits zu Lebzeiten die Voraussetzungen zu schaffen, dass ihr jetziges Wohnhaus eine Stätte der Zeitzeugenschaft und ein Ort des Schönen werden kann. Ausgewähltes politisch-historisches sowie literarisch-künstlerisches Material soll dort in einer Dauerausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Im Rahmen der Diplomarbeit wurden hierfür inhaltliche und gestalterische Strukturen entwickelt.

Inhaltlich setzt sich die Ausstellung aus sieben Büchern Reiner Kunzes zusammen: »Am Sonnenhang« (1992), »Der Löwe Leopold« (1970), »Die wunderbaren Jahre« (1976), »Wo Freiheit ist« (1994), »Der Kuß der Koi« (2002), »Die Aura der Wörter« (2002) und »lindennacht« (2007). Jedes Buch ist dabei Ausgangspunkt, um bestimmte Aspekte im Leben und Schaffen des Schriftstellers zu zeigen bzw. erlebbar zu machen.

Das zentrale räumliche Gestaltungselement der Ausstellung ist eine multifunktionale Trägerstruktur, die sich wie ein Band durch die einzelnen Räume zieht. Begriffen als dreidimensionale Linie im Raum steht das Band metaphorisch für »Schönheit«. Gleichzeitig ist es der Erzählstrang durch das Leben Reiner und Elisabeth Kunzes und in seiner Funktion als Leitsystem der »rote Faden« durch die Ausstellung. Als Präsentationsstruktur trägt es sämtliches Ausstellungsmaterial (Objekte, Dokumente, Filme etc.). Frei schwebend im Raum funktioniert das Band unabhängig von den Wandflächen und erlaubt so eine Symbiose von Ursprungszustand und kultureller Stätte.